MIGUEL A. GÓMEZ-MARTÍNEZ

Biografie

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Von den Anfängen bis zur Gegenwart

In Granada geboren, Sohn von Musiker, hat sein erstes Konzert im Alter von sieben Jahre mit dem Stadtorchester von Granada dirigiert. Er studiert in Granada, Madrid und USA, sowie Dirigieren in Wien, wo er hervortretender Hans Swarowskys Schüler gewesen ist.

Er hat sein Klavierdiplom im Alter von 13, sein Virtuosität am Klavier Diplom und sein Komponistediplom im Alter von 17, mit dem Sonderpreis des Königlichen Konservatorium in Madrid und sein Dirigentediplom im Alter von 21, mit Sonderpreis des Österreichischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung. Er war der jüngste Absolvent der Geschichte der Wiener Universität für Musik und Darstellende Kunst.

1963 hat er das Manuel de Falla Stipendium und 1967 das Fundación Juan March Stipendium erhalten.

Miguel A. Gómez-Martínez ist von den grössten Operntheater der Welt eingeladen worden, zwischen anderen kann man Deutsche Oper Berlin, Wiener-, Hamburgische-, Bayerische Staatsoper, Royal Opera House Covent Garden London, Grand Theatre Genf, Züricher Oper, Opera de Paris, Houston Grand Opera, Lyric Opera Chicago, Teatro Comunale Florenz, Teatro La Fenice Venedig, Opera di Roma, Teatro San Carlo Neapel, Mailänder Scala, Teatro Colón Buenos Aires, Teatro Real Madrid, Gran Teatro Liceo Barcelona, Wielki Theater Warschau, Budapester Opera, Stockholmer Opernhaus, Kopenhagner Oper, usw. Er hat ebenfalls bei den Festspiele in Wien, Berlin, München, Macerata, Santander, San Sebastián, Perelada, Savonlinna, Helsinki, Salzburg, Enescu Bucarest, Osternfestival Bayreuth, Beethoven Festival Warschau und viele andere mitgewirkt.

Konzerte hat er sowohl in Europa wie in USA und fernen Osten dirigiert mit Orchester wie z. B. Gewandhausorchester Leipzig, Staatskapelle Dresden, Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunk, WDR Köln, SFB Berlin, Bamberger Symphoniker, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg und Hamburger Symphoniker, Mannheimer Orchester, I Cameristi della Scala Mailand, Londoner Philharmonia, Englisch Chamber Orchestra, Londoner Royal Philharmonic, Londoner Philharmonic Orchestra, Wiener Philharmoniker, Wiener Symphoniker, Orchestre de la Suisse Romande, Berner Symphoniker, Helsinki Philharmonisches Orchester, Houston and Denver Symphony Orchestras, Philharmonisches Orchester von Teatro Colón Buenos Aires, Buenos Aires Philharmoniker, Yomiuri Symphony Orchestra Tokyo, Tokyo Philharmoniker, Osaka Philharmoniker, Radio Hilversum Neederland Philharmonisches Orchester, Sinfonisches Orchester des Dännischen Rundfunk Kopenhagen, Königliches Orchester Kopenhagen, Oslo Philharmoniker, Budapester Philharmoniker, Grosses Orchester des Osternfestival Bayreuth, Spaniens Orquesta Nacional Madrid, Sinfonieorchester des Spanischen Radio Televisión (RTVE) Madrid, Symphonisches Orchester Madrid, Orquesta de Valencia, Baskische Nationalorchester, Sinfonieorchester Bilbao, Sinfonieorchester La Coruna, Orquesta Ciudad de Barcelona, Philharmonisches Orchester Málaga, Königliches Sinfonieorchester Sevilla u. v. a.


Karriere als Dirigent

Vorgänger: Odón Alonso y Enrique García Asensio

Chefdirigent, Sinfonieorchester des Spanischen Radio Televisión (RTVE)

1984 - 1987

Nachfolger: Arpad Joo

Künstlerischr Direktor und Chefdirigent, Teatro de la Zarzuela de Madrid

1985 - 1991

Nachfolger: Antoni Ros Marbá

Vorgänger: Matthias Kuntzsch

Künstlerischer Direktor und Chefdirigent, Baskisches Nationalorchester

1989 - 1993

Nachfolger: Hans Graf

Vorgänger: Friedeman Layer

Generalmusikdirektor Mannheim

1990 - 1993

Nachfolger: Jun Märkl

Vorgänger: Ulf Soedersstrøm

Generalmusikdirektor Neue Finnische Nationaloper Helsinki

1993 - 1996

Nachfolger: Okko Kamu

Vorgänger: Carlos Kalmar

Chefdirigent Hamburger Symphoniker

1992 – 2000

Ehrendirigent auf Lebenszeit

Nachfolger: Yoav Talmi

Vorgänger: Manuel Galduf

Chefdirigent Orquesta de Valencia

1997 – 2005

Nachfolger: Yaron Traub

Generalmusikdirektor Oper Bern

2000 - 2004

Nachfolger: Srboljub Dinic

Vorgänger: Edgar Seipenbusch

Chefdirigent des Orchester der Bayreuther Osternfestspiele

2004 - 2012

Vorgänger: Carlos Kalmar

Chefdirigent des Spanischen Radio und Fernsehn Sinfonierchester Madrid

2016 - Vorhanden

Nach drei Jahre als ständiger Dirigen tan der Deutschen Oper Berlin (1974 – 1977) und sechs Jahre als ständiger Dirigent an der Wiener Staatsoper (1977 – 1983), künstlerische Verantwortungen mit seinen Auftritte als Gastdirigent an den vorher genannten Operntheatern und Konzerthäuser gleichzeitig durchgeführt, war er von 1984 bis 1987 Chefdirigent des Orchester des Spanischen Radio und Television (RTVE) und von 1985 bis 1991 Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des Teatro La Zarzuela Madrid. Von 1989 bis 1993. Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des Baskischen National Orchester San Sebastián und von 1993 bis 1996 Generalmusikdirektor des Neuen Finnischen Nationaloper Helsinki. Drei Jahre lang war er Generalmusikdirektor des Nationaltheater Mannheim und Chefdirigent der Akademiekonzerte. Von 1992 bis 2000 Chefdirigent der Hamburger Symphoniker und anschliessend Ehrendirigent auf Lebenszeit dieses Orchesters. Von 1997 bis 2005 Chefdirigent des Orquesta de Valencia. Vier Jahre lang ist er Generalmusik direktor der Oper Bern von 2000 bis 2004. In der jetzigen Zeit ist er Chefdirigent des Orchesters des Osternfestival Bayreuth. In der Gegenwart er ist Chefdirigent des Symphonieorchester und Chor des Spanisches Rundfunk und Fernsehen.

Unter seiner Leitung haben die prestigvollste Sänger der Welt gesungen, z. B. Monserrat Caballe, Mirella Freni, Birgitt Nilsson, Margaret Price, Leoni Rysaneck, Ileana Cotrubas, Mariana Nicolescu, Tatiana Troyanos, Grace Bumbry, Daniela Desi, Katia Ricciarelli, Victoria de los Angeles, Pilar Lorengar, Gundula Janowitz, Karita Mattila, Agnes Baltsa, Teresa Berganza, Gwyneth Jones, Jane Henschel, Elina Garanca, Soile Isokoski, Cheryl Studer, Editha Gruberova, Raina Kabaivanska, Violeta Urmana, Luciana D’Intino, Bianca Berini, Christa Ludwig, Eva Marton, Lucia Popp, Ainoha Arteta, Nathalie Stutzmann , Julia Varady, Maria Bayo, Plácido Domingo, José Carreras, Alfredo Kraus, Vladimir Chernov, Jaime Aragall, Lugi Alba, Carlo Cossutta, Giuseppe Giaccomini, Franco Tagliavini, Rene Kollo, Hans Beirer, Jonas Kauffmann, Wolfgang Seiffert, Ramón Vargas, Piero Cappuccilli, Renato Bruson, Sherril Milnes, Giuseppe Tadei, Sisto Bruscantini, Thomas Hampson, Carlos Alvarez, Fabio Armigliato, Ingvar Wixell, Josef Greindl, Franz Grundheber, Peter Glossop, Yuri Massurok, Vladimir Atlantov, Boris Christoph, Nicolai Ghiaurov, Cesare Siepi, Leo Nucci, Giorgio Zancanaro, Franco Bonisolli, Matti Talvela, Matti Salminen, Samuel Ramey, Nicolai Gedda, Paolo Montarsolo, José van Dam, María Chiara, Mariella Devia u. v. a.

Auch Instrumentalsolisten, wie: Mstislav Rostropovich, Boris Pergamenchikov, Michel Beroff, Arto Noras, Pinchas Zukerman, Anne Sophie Mutter, Vadim Repin, Maurice André, Alicia de la Rocha, Hakan Hagegaard, Joshua Bell, Mischa Maisky, Eliso Virsaladze, Ralf Gothóni, Joaquín Achúcarro, Rudolf Buchbinder, Christian Zacharias, Pascal Roger, Horacio Gutierrez, Aldo Ciccolini, Gil Shaham, Uto Ughi, Julian Rachlin, Silvia Marcovici, Wolfgang Tetzlaff, Arturo Meneses, Narciso Yepes, Pepe Romero, Bella Davidovitch, Garrick Ohlsson, Leonel Morales, Steven Isserlis, Cristina Ortiz, Lucero Tena, Jean-Yves Thibaudet, Arabella Steinbacher, Truls Mørk, Erkki Rautio, Lazar Berman, Maxim Vengerov, Augustin Dumay, Lola Bobesko, Karl Leister, Gérard Caussé, Katia y Marielle Labèque, Martin Haselböck, Yefim Bromfman, Wibi Soerjadi, Nikita Magaloff, Nelson Freire, Julian Lloyd Webber, u. v. a.

Er hat verschiedene Preise und Auszeichnungen für seine Aufnahmen für Decca Records, Orfeo, RCA, Bongiovanni, Teldec, Sony, Dabringhaus und Grimm, Naxos, Hispavox, Ondine, erhalten.

Neben seine Arbeit als Dirigent, kann Maestro Gómez-Martínez auf einen glänzenden Weg als Komponist zurückblicken und grosse Erfolge mit seine Werke verzeichnen. Er hat 1992 seine 'Entdeckungs Sinfonie' in Mannheim 1992 uraufgeführt, seine 'Fünf Lieder nach Dichtungen von Alonso Gamo' für Sopran und Orchester uraufgeführt in Hamburg 1996, seine 'Wassersinfonie', Uraufführung in Granada 2007 und 'Amaneciendo' (Morgenröte) in Madrid 2010 uraufgeführt, sowie verschiedene Kammermusik Werke für verschiedene Instrumentengruppen, 'Fünf Ehrungen in vier Sätze' (Sinfonie Nr. 3). Im Arbeit sind eine Oper und ein Lieder-Zyklus für Bariton und Orchester seiner Frau gewidmet unter den Titel 'Briefe eines Verliebten'. Im Arbeit befinden sich eine dreiaktige Oper mit dem Titel 'Atallah' ein 'Spanisches Requiem' und ein 'Konzert für Klavier und Orchester'.

Im Jahr 2014 gründete der Lehrer die Non-Profit-Organisation, die ihre künstlerischen und Sozio für Musik und darstellende Kunst Aktien kanalisiert, Gómez-Martínez International Foundation FIGM (GMIF - Gómez-Martínez International Foundation) Einheit, die auch erhalten und zu entlarven die Öffentlichkeit ein Museum und Archiv der Musikdokumentation und entwickelte zahlreiche Bildungs-, Kultur- und Hoch Musik Spezialisierung Programme.

Maestro Gómez-Martínez besitzt ein unglaubliches Gedächtnis, das ihm erlaubt ohne Partitur dirigieren zu können, und eine tadellose Technik. Er ist auch ein Dirigent, der mit absoluter Genauigkeit die Wiedergabe der Werke mit vollem Respekt und Treue zu der Ideen der Komponisten verteidigt.

Zwischen seine zahlreiche internationale Ehrungen sind hervorzuheben die Gold Medaille der stadt Granada 'wegen seine hervorragende künstlerische Verdienste' und die Komturorden des Zivilverdienstes, von König Juan Carlos den I von Spanien überreicht (1996). Er besitzt auch Goldmedaillen und andere Ehrungen von zahlreiche Städte der Welt, unter anderen die Städte von Savonlinna, Hamburg, Morges, Valencia, Madrid, Bern, Málaga, München, San Sebastián, Tokyo, Tbilisi, Cambridge und der Freistaat Bayern.

2013 wird die Gómez-Martínez Stiftung für Musik gegründet. Eine Internationale Stiftung, die ein weites Program zur Hilfe, Unterstützung und Anerkennung im Bereich der Klassischen Musik, Orchesterleitung und Komposition, sowie im generellen Bereich der Szenischen Künste entwickelt.